Naturheilkundliche Praktiken

Orthomolekulare Substanzen sind lebenswichtige Zellnähr- und Zellschutzstoffe – Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und noch weitere unentbehrliche Stoffe – unverzichtbar für den Ablauf aller biochemischen Prozesse. Sie dienen somit der Vorbeugung oder / und Reparatur zahlreicher nicht optimaler Zustände im Körper. Die orthomolekulare Medizin ist eine optimale Möglichkeit den Körper in Topform zu bringen und Gesundheit zu erhalten.

Phytotherapie

Bei der Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde werden pflanzliche Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt. Wir arbeiten zum Beispiel mit verschiedenen Tees, Tinkturen, Bädern oder anderen Formen der Pflanzenheilkunde. Die Wirkungsweise ist je nach Wirkstoffen unterschiedlich und daher auch sehr breit einzusetzen. Die Phytotherapie ist die älteste aller Heilkunden und wird auf der ganzen Welt angewendet.

Ernährungsberatung

"Die Nahrungsmittel sollen unsere Heilmittel und die Heilmittel unsere Nahrungsmittel sein." Hippokrates

Was uns eine Ernährung geben soll,  ist Energie. Diese beziehen wir aus einer gemischten Kost, die uns mit Eiweiß, Fetten, Kohlenhydraten und Mineralstoffen versorgt. Je größer die Vielfalt unseres Speiseplans ist, desto geringer ist die Gefahr, dass ein Mangel durch lebenswichtige Nährstoffe entsteht.
Gesunde Ernährung bedeutet aber nicht keine Freude mehr am Essen zu haben.
Ganz im Gegenteil mit einer ausgewogenen Ernährung fühlen Sie sich vitaler und gesünder!

Homöopathie

Das Wort Homöopathie ist aus den griechischen Wörtern homoios (ähnlich) und pathos (Leiden) abgeleitet. Die Aufgabe homöopathische Arzneimittel besteht darin, die natürlichen, körpereigenen Abwehrmechanismen und die Selbstheilungskräfte des Menschen in Gang zu bringen oder zu verstärken. Die Homöopathie wird als Reiztherapie betrachtet, bei der dem Körper durch die Einnahme bestimmter, stark verdünnter Mittel Anreize gegeben werden, eine Krankheit aus eigener Kraft zu heilen. 

Die 38 Original Bach-Blüten Konzentrate wurden in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem berühmten englischen Arzt Dr. Edward Bach aus den Blüten wild wachsender Pflanzen und Bäume entwickelt. Die Bach-Blüten werden verwendet, um damit negative Gemütszustände zu harmonisieren. Sie unterstützen uns dabei, den emotionalen Anforderungen des täglichen Lebens in positiver Weise zu begegnen.

Bei der Trockenschröpfung wird der Schröpfkopf auf die zu behandelnde Stelle aufgesetzt. Durch den Sog entsteht an dieser Stelle eine starke Durchblutung und ein Extravasat (aus einem Gefäß ausgetretene, im Gewebe befindliche Blutflüssigkeit). Dabei wird der Stoffwechsel angeregt und Gift- sowie Schlackenstoffe werden durch Blut- und Lymphfluss abtransportiert. An welchen Stellen die Gläser aufgesetzt werden, hängt von der jeweiligen Symptomatik ab.